Die Jahre 1990-2009

Die Schule etabliert sich

Das Seminar etabliert sich

Erfahrungsberichte aus den Jahren 1990-2009

 

 

Einige Jahre lang habe ich mich erfolgreich wehren können. Aber dann hat Klaus Schmidt mich doch „überredet“ (er würde wahrscheinlich „überzeugt“ sagen) und ich habe im Oktober 1998 die Studienleitung im damaligen Neues Leben-Seminar übernommen. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, wie viele Veränderungen in den folgenden Jahren durchgeführt und aktiv von mir mitgestaltet werden mussten – ich weiß nicht, ob ich zugesagt hätte. Und was haben wir nicht alles geändert. Ein paar Eckpunkte dazu: 

  • Einführung des Credit-Systems 
  • Einführung von Wahlfächern 
  • Neue Lehrer – u.a. Hanjo Roßbach, Alfred Meier, Scott Way, Eva Dittmann und viele mehr (manche eher kurzfristig, andere für mehrere Jahre) 
  • Mitgliedschaft in der GBFE (ab 2007), Kooperation mit Südafrika (ab 2008/9) 
  • Akkreditierung über die EEAA (ab 2010) 
  • Neuer Name – aus dem NLS wird das TSR (2011) 
  • Mehrere Studienreformen (1999, 2009, 2019, 2022) 
  • Wechsel in der Leitung – von Klaus Schmidt zu Steffen Schulte 

Und einiges habe ich sicher vergessen (oder vielleicht verdrängt 😊). Es war eine anstrengende, herausfordernde, aber auch sehr schöne und bereichernde Zeit. Vor allem zusammen im Doppelpack mit Klaus Schmidt als Rektor und in der guten Gemeinschaft mit Kolleginnen und Kollegen habe ich mich immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.  

Und als die Zeit dann kam und ich die Studienleitung für das Grundprogramm an Simone Flad abgeben konnte (schrittweise ab 2017/18), habe ich dies sehr gerne getan, zumal Simone eine absolut kompetente Studienleiterin ist!  

Wenn bei mir die zahlreichen Rundbriefe der ehemaligen Studenten des Theologischen Seminars Rheinland ins Haus flattern, dann schlägt mein Herz höher. Ich staune immer sehr, wohin Gott sie weltweit oder ganz in der Nähe gesendet hat, wo sie ihren Dienst tun als Missionare, Pastoren, Evangelisten, Gemeindereferenten uvm. 

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Anfänge des Neues Leben-Seminars. Mein Schwiegervater Anton, mein Mann Peter und andere hatten schon länger die Gründung einer theologischen Ausbildungsstätte auf dem Herzen. Doch die Zeit war noch nicht reif. Nach seinem Studium der Theologie an der FTA Seeheim-Jugenheim (heute FTH Gießen) war Peter ja erst 2 Jahre als Evangelist in der Schweiz und Verwaltungsleiter an der FTH Gießen. Anschließend wurde er 1982 ins Missionswerk Neues Leben berufen. 1984 fragte er seinen Studienfreund Klaus Schmidt, ob er sich vorstellen könne, ein Theologisches Seminar mitzugründen und als Lehrer einzusteigen. Dieser stimmte zu. Und so wurde 1985 das zum Missionswerk gehörende überkonfessionelle Neues Leben-Seminar gegründet. 1985-1992 war Peter Leiter des Seminars und als Anton Schulte 1992 in den Ruhestand ging, hat er die Leitung des Missionswerks Neues Leben übernommen und Klaus Schmidt wurde Leiter des Neues Leben-Seminars. 

1977 haben Peter und ich mitten in seinem Studium geheiratet. Gott hatte mich in den Jahren davor perfekt auf meinen Dienst an Peters Seite vorbereitet. Ich war als Beamtin beim Bundesverwaltungsamt Köln tätig, das Ausbildungsbehörde von Beamtenanwärtern für das gesamte Bundesgebiet war. Dort war ich für sehr viele junge Menschen verantwortlich und habe viel in den Bereichen Organisation, Begleitung junger Menschen und ihrer Ausbildung gelernt. Ich ahnte nicht, dass das die perfekte Vorbereitung für meine Tätigkeit am Seminar mit den vielen jungen Seminaristen war. 

Hinter den Lehrern stand natürlich meist auch eine Familie, die eng mit eingebunden war in die Arbeit. Wir alle waren wie eine große Familie, auch eine geistliche. Da wir selbst mit den Seminaristen Tür an Tür auf dem Gelände wohnten, war diese Verbundenheit allein räumlich bereits gegeben. Bei Eröffnung des Seminars waren unsere Kinder 4 Jahre bzw. 7 Wochen alt, doch wir waren zuhause selten auf 4 Personen beschränkt. Die Seminaristen und auch Zivildienstleistenden waren fast permanent in und um unser Haus herum. Diese dynamischen jungen Leute waren eine große Bereicherung und ein Geschenk für uns. Unser Wunsch war es, ihre persönlichen und geistlichen Ziele zu fördern. Dabei haben wir auf ihre Bitte hin gerne unsere Erfahrungen einfließen lassen und unser Wissen und Ratschläge weitergegeben, um ihre fachlichen und auch sozialen Kompetenzen zu fördern.  

Wir trafen uns in Gebetskreisen, teilten unser Leben in Hauskreisen, führten intensive Gespräche, machten lebhafte Spieleabende, kochten zusammen, feierten Weihnachten und vieles, vieles mehr. 

An einem Morgen wurden wir sehr überrascht. Wir trauten unseren Augen kaum, was wir sahen. Unsere große Glasfront im Wohnzimmer war in herrlichen bunten Farben künstlerisch bemalt und darüber stand in großen Lettern: Danke für die schöne Zeit! Auch wir wurden reich beschenkt durch die vielen hunderten Seminaristen, die Gott uns anvertraut hatte. 

Für etliche Seminaristen war Peter zudem ein hilfreicher Wegbegleiter an entscheidenden Schnittpunkten ihres Lebens, denn er hatte ab 2002 neben seinem Dienst bei Neues Leben ein 3-jähriges Studium an der Theologischen Hochschule Friedensau im Bereich Psychologie und Seelsorge absolviert und war Lebens- und Sozialberater.  

Auch das Thema Gemeinde war Peter sehr wichtig. Er engagierte sich von 2010 bis 2019 im pastoralen Dienst der EFG Andernach, um auch dort seine seelsorgerlichen und pastoralen Gaben einzubringen. Und so schließt sich für mich persönlich der Kreis, denn sein Nachfolger in diesem Dienst und dessen Frau sind Absolventen des Theologischen Seminars Rheinland. Der Segen bleibt! 

Zum 40-jährigen Jubiläum des Theologischen Seminars Rheinland gratuliere ich Rektor Steffen Schulte, dem Dozententeam und den Mitarbeitern sehr herzlich und wünsche ihnen und allen Studierenden Gottes reichen Segen! Der Segen bleibt! 

Unterrichtsfächer Peter: Homiletik, Kirchengeschichte, Psychologie, Seelsorge 

Unterrichtsfächer Jutta: Soziale Kompetenz 

40 Jahre TSR – die 30 ersten Jahre konnte ich live miterleben. 30 Jahre, in denen ich nicht „nur“ unterrichten durfte, sondern bei sehr unterschiedlichen „Einsätzen“ mit Seminaristinnen und Seminaristen unterwegs sein durfte. Besonders spannend und herausfordernd waren sicherlich die Einsätze im Osten Deutschlands nach der Wende. Ich erinnere mich noch daran, wie bei einer der ersten Fahrten nach der Wende, damals noch die „DDR“, beim Grenzübergang ein westdeutscher! Grenzpolizist sich den Fahrer (mich) und die 4 Seminaristen kritisch anschaute und dann mit dem Finger auf den einzigen Dunkelhäutigen zeigte und fragte: „Was ist mit dem da?“ Mir fehlten die Worte. Dann fiel mir nichts anderes ein als zu antworten: „Der gehört auch dazu – und hat einen Pass“. Dem, der auch dazu gehörte, bin ich dann noch oft begegnet, wenn ich im Gottesdienst seiner Gemeinde predigen durfte. Immer wieder lachten wir beim Zurückdenken an „Was ist mit dem da?“. Ist uns heute noch zum Lachen zumute? Ich bezweifle es.  

Unsere Einsätze führten uns nicht nur in verschiedene Teile Deutschlands. Mehrfach waren wir u.a. in Belgien und auch in Frankreich (Paris, Korsika). Es war eine sehr gute Zusammenarbeit, sowohl mit Kolleginnen und Kollegen wie auch mit Seminaristinnen und Seminaristen.  

Ab 2010 war ich dann neben einer 50%-Stelle Pastor einer Baptistengemeinde im Ahrtal und war noch teilzeitlich am TSR tätig. Nach einem Kontaktstudium an der Theologischen Hochschule Elstal war ich ab 2015 auch im Reisedienst für die Baptistengemeinden in Rheinland-Pfalz und im Saarland.  

Es ist schon etwas länger her, dass ich am NLS /TSR unterrichtet habe. Vieles hat sich verändert, die Semis, die Mitarbeiter, die Dozenten, die Schulleitung. Manchmal ist der Kontakt ganz eng, manchmal nur sporadisch und man verliert den Kontakt. Selbst das Gebäude ist jetzt anders. Veränderung bringt oft etwas Gutes, manchmal nur etwas anderes. Diese Veränderungen durfte ich beobachten seit 1988. Veränderungen habe ich auch bei vielen Semis beobachtet. Sie kamen von vielen unterschiedlichen Hintergründen. Durch AT Bibelkunde im ersten Ausbildungsjahr hatte ich alle Semis in meinen Unterricht. In weiteren Jahren kamen andere Fächer dazu. Die Fächer, die mich als Dozent prägten, waren das Buch Hosea und das Buch der Sprüche. In dem Buch Hosea sieht man, dass Gottes Liebe groß genug ist, um jeden Sünder zu finden und wiederherzustellen. Außerdem sieht man, dass Schuld uns nicht an unsere Sünde erinnert, sondern an unseren großen Gott, der uns wiederherstellt. Das Buch der Sprüche bringt uns die Furcht des Herrn bei. Dieser Ausdruck bedeutet: Gott hält, was er verspricht, ob Segen oder Züchtigung. Deshalb sollte man jeden Tag gottgefällig leben. Diese zwei Botschaften vom Alten Testament ändern sich nie, trotz Veränderungen in unserem heutigen Leben. 

Im Jahr 1992 sind meine Frau und ich mit unseren damals drei kleinen Kindern (2 Monate, 2 und 5 Jahre) von Memmingen nach Altenkirchen aufgebrochen, damit ich am „Neues Leben Seminar“ eine theologische Ausbildung beginnen konnte. Es war ein gewagtes Unternehmen. Wir hatten als Familie kein geregeltes Einkommen mehr und wir wussten auch nicht genau, wie lange wir dort bleiben würden und was danach sein würde. Jetzt, nach 33 Jahren, können wir nur staunen, wie wunderbar Gott alles geleitet und geführt hat. Von daher möchten wir mit ein paar Stichpunkten von Herzen vielen Dank sagen für: 

  • die Möglichkeit einer 4-jährigen theologischen Ausbildung am Neues Leben Seminar/TSR, obwohl ich damals schon 33 Jahre alt war und mir (Hermann) das Lernen nicht gerade leichtfiel (v.a. dass ich mit der Zeit griechisch und hebräisch liebte, obwohl ich davor am meisten Angst hatte) 
  • allen LehrerInnen, die sich für uns Semis eingesetzt und mich auch persönlich in meinem Glauben geprägt haben 
  • die Freiheit am Seminar, sein Leben individuell zu gestalten 
  • die Abendbibelschule, die für die Ehefrauen der Semis angeboten wurde  
  • die vielen Begegnungen und Erfahrungen mit lieben Menschen unterschiedlicher Kirchenzugehörigkeit am Seminar und in den Praktika 
  • die insgesamt gründliche und ausgewogene theologische Grundlage für den Dienst als Gemeinschaftspastor, den ich nach Abschluss des Seminars dann 28 Jahre bis zu meinem Ruhestand ausüben durfte 

 

Aus 2 mach 4 wird 6 – so lässt sich mein Weg am Neues Leben Seminar (heute natürlich Theologisches Seminar Rheinland) und darüber hinaus kurz und in Zahlen ausdrücken. Diese Kurzversion wird aber den wertvollen Jahren keineswegs gerecht. Für den 2-jährigen B-Kurs eingeschrieben hat mich das erste Jahr am Seminar gleich so begeistert, dass ich kurzerhand auf den 4-jährigen C-Kurs umgestiegen bin. Der fundierte Unterricht, die intensive Auseinandersetzung mit Gottes Wort, die Tatsache, dass am Seminar keine Angst davor herrschte, unterschiedliche theologische Meinungen zu haben und darüber zu diskutieren, die Bandbreite an geistlichen Hintergründen bei meinen Mitstudierenden, die Offenheit der Lehrer mit uns über theologisch-geistliche Themen im Austausch zu sein, aber auch ihr gelebter Glaube – all das war sehr prägend für mich.  

Dass sich dann im Anschluss an die 4 Jahre und durch die Partnerschaft zwischen NL und der ETF Leuven/Belgien für mich noch die Möglichkeit auftat, ein Masters Studium anzuschließen, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich habe dann aber erlebt, dass die Grundlagen, die ich am NLS erworben hatte, ein wirklich sehr gutes Fundament für das Studium an der ETF Leuven war.  
War alles einfach, war alles perfekt? Natürlich nicht! Aber wie wertvoll ist mir diese so prägende Zeit für meine Arbeit als Missionarin auf den Philippinen, wo ich nun schon seit über 20 Jahren unterwegs bin.

Unser gemeinsamer Weg begann im Jahr 1996 (bester Jahrgang 😊) am Neues Leben-Seminar. Damals ahnten wir noch nicht, dass diese Zeit nicht nur unsere geistliche Grundlage prägen, sondern auch unser Leben auf ganz persönliche Weise verändern würde – denn dort haben wir uns kennengelernt. 

Martin war im C-Kurs, Beate im B-Kurs. Rückblickend war diese Zeit unglaublich prägend. Die Gemeinschaft, das intensive Bibelstudium, das praktische Lernen – all das hat uns stark beeinflusst und eine gute Basis für unseren späteren Dienst gelegt. 

Besonders wertvoll war für uns, dass wir nicht nur „Theorie“ gelernt haben, sondern Werkzeuge für das echte Leben und den Dienst mitbekommen haben. Vieles davon nutzen wir noch heute – sei es bei der Auslegung von Bibeltexten, im seelsorgerlichen Gespräch oder im Alltag mit Menschen. 

Unsere erste Pastorenstelle führte uns ins schöne Wien und wir erlebten dort 10 wunderbare und gesegnete Jahre, in denen unser Leben mit 4 herrlichen Kindern bereichert wurde. Seit 15 Jahren sind wir nun in Worms in der Stadtmission. Nach wie vor sind wir begeisterte Jesusnachfolger und lieben es gemeinsam in Gottes Reich investieren zu dürfen. So blicken wir sehr dankbar auf die Zeit am TSR zurück! 

Wir sind Cordula und Marco Lindörfer und absolvierten im Jahr 2001 und 2000 die vierjährige Ausbildung zum „Pastor, Prediger Missionar“ in Wölmersen. Im Anschluss haben wir nach einigen Aufbaukursen jeweils unseren Master of Theology an der University of South Africa gemacht.  

Besonders gut erinnern wir uns noch an das intensive Sprachen lernen, der immer wieder auftauchende praktische Bezug, das gemeinsame Leben auf dem Campus, die praktischen Einsätze, die Dozenten als ehrliche Ansprechpartner und echte Vorbilder. Diese Dinge haben uns stark geprägt. Durch die gemeinsame Zeit vor Ort haben wir uns nicht nur als Paar kennengelernt, sondern es sind auch Freundschaften entstanden, die bis heute halten.  

Die grundlegende Ausbildung hat uns das nötige Handwerkszeug für unsere späteren Arbeitsbereiche in der Kinder- und Jugendarbeit, christlichen Verbandsarbeit und Gemeindegründung mitgegeben. Das Theologische Seminar ist für uns wissenschaftlich-fundiert, menschen- und praxisorientiert, Jesus-zentriert. 

Herzlichen Dank für diese gelungene Grundlage.  

Wenn wir an unsere Zeit am damaligen „Neues Leben-Seminar“ denken, dann kommt ein ganzes Feuerwerk an Erinnerungen zusammen: Wir erinnern uns an all die wertvollen Erfahrungen und horizont-erweiternden Stunden mit Buddy, Boni, Alfred, Klaus, Hansi, Peter, Christian, Jürgen, Barbara, Steffen … und wie sie alle hießen und heißen. An tiefgehende Grundlagen, inspirierende Statements, Herausforderungen, Einsichten und Aussichten in ihrem Unterricht. Und an ihr Vorbild als Mensch! 

Wir erinnern uns an wohltuende Spaziergänge mit Freunden, legendäre „Cup of the Brothers“-Turniere, abenteuerreiche Camp-Wochen, WG-Feten, bereichernde Gespräche mit Studienkollegen, die Herausforderung die verschiedenen Strömungen und Meinungen zusammen zu bringen und gleichzeitig den unglaublichen Reichtum dieser Vielfalt! Wir denken an unsere Zeiten in der damaligen EG in Altenkirchen sowie der Ev. Kirchengemeinde in Mehren – Gemeinden, in denen wir während des Studierens Heimat finden und wertvolle Erfahrungen in der Mitarbeit sammeln durften.  

Und wir erinnern uns ebenfalls sehr gerne daran, wie wir einander gefunden haben: Jasmin und Matthias. Gemeinsam haben wir dort Liebe, Leben und Lebensperspektive zusammenbringen können und sind seitdem Hand in Hand als Ehepaar unterwegs mit Gott und für seine Sache. Zunächst Jasmin als Evangelistin bei Neues Leben, später Matthias als Pastor einer Chrischona-Gemeinde in Hessen und seit Ende 2020 mit Gottes guter Nachricht im Gepäck mit OMF in Kambodscha in Südostasien, um hier Gottes herzliche Einladung, sein Licht und seine Liebe in ihrer ganzen Fülle mit Menschen zu teilen. 

Wie gerne schauen wir zurück auf unsere Zeit in Wölmersen. Was waren das für prägende, grundlegende Jahre! Wie unglaublich wertvoll war diese Zeit und ist das Handwerkszeug, das wir hier für Leben und Dienst mit auf den Weg bekommen haben! In der Tat haben wir hier Wurzeln und Flügel erhalten. Tausend Dank dafür! 

Weitere Berichte und Grußworte

Von Gnade durchzogen - 40 Jahre TSR